﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>live_musik's Xanga</title><link>http://live-musik.xanga.com/</link><description>Latest Xanga weblog from live_musik</description><language>en-us</language><ttl>60</ttl><image><title>The Weblog Community</title><url>http://s.xanga.com/images/xangalogobutton.gif</url><link>http://live-musik.xanga.com/</link></image><item><title>Mein Lieblingslied - heute mal mein Lieblingslied zur Gruppe Rammstein</title><link>http://live-musik.xanga.com/517463996/mein-lieblingslied---heute-mal-mein-lieblingslied-zur-gruppe-rammstein/</link><guid>http://live-musik.xanga.com/517463996/mein-lieblingslied---heute-mal-mein-lieblingslied-zur-gruppe-rammstein/</guid><pubDate>Wed, 09 Aug 2006 15:14:24 GMT</pubDate><description>Mein Lieblingslied von &lt;A href="http://www.dasschoenstekind.de/english/" target="_new"&gt;Rammstein&lt;/A&gt; ist White Flesh. Wieso ich das Lied so genial finde, könnt ihr sicher anhand des Textes nachvollziehen, welchen ich hier drunter mal poste.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;White Flesh &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;You, in the schoolyard&lt;BR&gt;I am ready to kill&lt;BR&gt;and no one here knows&lt;BR&gt;of my loneliness&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Red welts on white skin&lt;BR&gt;I hurt you&lt;BR&gt;and you cry loudly&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Now you are scared and I am ready&lt;BR&gt;my black blood soils your dress&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Your white flesh excites me so&lt;BR&gt;I am just a gigolo&lt;BR&gt;your white flesh enlightens me&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;My black blood and your white flesh&lt;BR&gt;I get hornier and hornier from your screams&lt;BR&gt;the cold sweat on your white forehead&lt;BR&gt;hails into my sick brain&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Your white flesh excites me so&lt;BR&gt;I am just a gigolo&lt;BR&gt;my father was exactly like me&lt;BR&gt;your white flesh enlightens me&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Now you are scared and I am ready&lt;BR&gt;my sick existence cries for redemption&lt;BR&gt;your white flesh becomes my scaffold &lt;BR&gt;in my heaven there is no god&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Your white flesh excites me so&lt;BR&gt;I am just a gigolo&lt;BR&gt;your white flesh enlightens me&lt;BR&gt;my father was exactly like me&lt;BR&gt;your white flesh excites me so&lt;BR&gt;I am just a sad gigolo&lt;BR&gt;your white flesh enlightens me&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;==============&lt;BR&gt;Ihr seht also das die Texte der Musikgruppe &lt;A href="http://www.dasschoenstekind.de/english/" target="_new"&gt;Rammstein&lt;/A&gt; es in sich haben und einfach nur genial sind.</description><comments>http://live-musik.xanga.com/517463996/mein-lieblingslied---heute-mal-mein-lieblingslied-zur-gruppe-rammstein/#firstcomment</comments></item><item><title>Musik - Rockmusik - Livemusik - Musikstars</title><link>http://live-musik.xanga.com/501852952/musik---rockmusik---livemusik---musikstars/</link><guid>http://live-musik.xanga.com/501852952/musik---rockmusik---livemusik---musikstars/</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2006 14:37:35 GMT</pubDate><description>Das BenQ-Siemens Q-fi EF51 ist ab sofort in der Farbe Weiß auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Preis ohne Vertrag beträgt 249,- Euro. Mit dem BenQ-Siemens EF51 stellte BenQ Mobile, der neue Geschäftsbereich der BenQ Corporation, bereits im Februar einen erstklassigen Musik-Player mit integriertem Handy vor. Schon auf den ersten Blick sieht das EF51 wie ein echter Musik-Player aus. Design, funktionale Ausstattung, Benutzerführung sowie Zubehör orientieren sich konsequent an den Bedürfnissen mobiler Musik-Enthusiasten. Ganz auf mobilen Musik-Spaß ausgerichtet bietet das innovative Musik-Gerät unterwegs das ultimative Hörerlebnis ohne Kompromisse. Zugeklappt zeigt sich das EF51 als leistungsfähiger &lt;a href="http://www.dasschoenstekind.de/news/" target="_new"&gt;Musik&lt;/a&gt;-Player mit allen Finessen. Sämtliche Funktionstasten an der glänzenden Außenseite des Gehäuses dienen ausschließlich der Musiknutzung. Für eine schnelle und einfache Bedienung finden sich unterhalb des 1,6-Zoll-TFT-Farbdisplay (262.144 Farben, 128 x 128 Pixel) übersichtlich angeordnete Tasten für „Play“, Pause sowie schnelles Vorwärts- und Rückwärtsspringen. Die Telefontastatur versteckt sich unter einer Klappe an der Vorderseite des Handys. &amp;nbsp;Besonders komfortabel ist die sprachgesteuerte Musikauswahl (Speech-to-Music™). Umständliches Suchen nach dem gewünschten Titel gehört somit endgültig der Vergangenheit an. Neben einem FM-Radio und einem Player für Musikdateien im MP3-, WMA-, AAC- und AAC+ -Format hat das Musik-Handy 3D-Surround-Sound sowie einen 6-Band-Equalizer für individuelle Sound-Gestaltung eingebaut. Das EF51 bietet zudem die Möglichkeit, Musik direkt aus dem Radio aufzunehmen. Besonders praktisch zum Mitlesen: Die Display-Lyrics-Funktion zeigt den Songtext während des Spielens auf dem Handydisplay an. &amp;nbsp;Auf wechselbaren mini-SD™-Karten findet auch eine große Musiksammlung ausreichend Platz. Über das im Lieferumfang enthaltene USB-Kabel lassen sich auf dem PC gespeicherte Lieder im Handumdrehen aufs Handy laden. &amp;nbsp;Für guten Klang sorgt das mitgelieferte Stereo-Headset. Wer unterwegs kabellos Musik hören will, nutzt das als Original-Zubehör erhältliche Headset Bluetooth® Stereo (EU/UK) HHB-180/181 mit Remote Control Tasten . Eine hohe Batteriekapazität (920 mAh) sorgt für lang andauernden Musikgenuss. Das EF51 kann unterwegs mühelos mit dem Car Charger ECC-150 im Auto geladen werden. &amp;nbsp;Aufgeklappt wird das EF51 zum hochwertig ausgestatteten Mobiltelefon mit integrierter 1,3- Megapixel-Digitalkamera. 64 unterschiedliche Klingelmelodien stehen zur Verfügung, unterstützt von den Musikformaten MIDI, XMF und MP3 und Unterstützung von &lt;a href="http://www.telefonkonferenz.info/blog/" target="_new"&gt;Telefon Konferenz&lt;/a&gt; und Webkonferenzen.Schön wäre es noch wenn man auf Knopfdruck aus seinem Handy &lt;a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/" target="_new"&gt;Haushaltstipps&lt;/a&gt;, Kochrezepte oder Kaffee bekommt.</description><comments>http://live-musik.xanga.com/501852952/musik---rockmusik---livemusik---musikstars/#firstcomment</comments></item><item><title>Musik ist überall</title><link>http://live-musik.xanga.com/496855254/musik-ist-%c3%bcberall/</link><guid>http://live-musik.xanga.com/496855254/musik-ist-%c3%bcberall/</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2006 11:56:08 GMT</pubDate><description>&lt;P&gt;Rockband: Besetzung&lt;BR&gt;Die schlichte Rock-Besetzung bestand zunächst aus einer oder mehreren elektrischen oder akustischen Gitarren, gezupftem Kontrabass (später E-Bass) und&lt;BR&gt;Schlagzeug, oft ergänzt durch Klavier, später durch Keyboards wie Hammondorgel und ab Ende der 1960er-Jahre vor allem Synthesizer.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;=======================================0&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;BR&gt;Geschichte&lt;BR&gt;Die ganze Sache hatte ihren Anfang in den USA, wo die populäre Musik der Weißen (Hillbilly) und die der Schwarzen (Blues) nebeneinander existierten. Als&lt;BR&gt;erster Rock-'n'-Roll-Song gilt Bill Haleys Rock around the clock aus dem Jahr 1954, jedoch als erster Rock-Song Duane Eddys Peter Gunn von 1958 (1). Rock&lt;BR&gt;around the clock und viele andere Rock-’n’-Roll-Lieder der 1950er-Jahre entwickelten sich als „weiße“ Kopie des afroamerikanischen Rhythm &amp;amp; Blues. Die&lt;BR&gt;Rockmusik jedoch als eine ab den Ende der 50er-Jahre neue und „eigenständige, sich vom Rock ’n’ Roll unterscheidende Musikform“ besitzt das wesentliche&lt;BR&gt;Unterscheidungsmerkmal, dass die Achtel „im Rock'n'Roll punktiert, dagegen in der Rockmusik mit lateinamerikanischer Gleichmäßigkeit gespielt“ werden (2).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bekanntester Vertreter der 1950er-Jahre war Elvis Presley, der wohl den Anfang einleitete zu einer Musik, deren Zielgruppe die Jugend war; dies primär,&lt;BR&gt;um sich von der „Erwachsenenwelt“ abzugrenzen und auch um die erwachende Sexualität und Rebellionsgedanken zu manifestieren.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Der Rock'n'Roll wurde in den 1960er Jahren im Westen Englands stilistisch verändert. Zwei der wichtigsten Wegbereiter des Rock dieser Periode sind The&lt;BR&gt;Rolling Stones und The Beatles. Hier ist auch schon die erste Genre-Aufsplitterung zu beobachten, die später charakteristisch für die Rock-Szene werden&lt;BR&gt;sollte: Auf der einen Seite standen die Beatles mit ihrer Beatmusik, „brave“ Jungs, die in Anzügen mit Krawatte auftraten und eher zu melodischen,&lt;BR&gt;harmoniegeprägten Songs neigten, und auf der anderen Seite die Stones, wilde Rocker, die durch Drogenexzesse und eher rauhen Sound auffielen. In der&lt;BR&gt;Tradition der Beatles sind dann auch jene Bands zu sehen, die später eher in die Kategorie Pop einzuordnen sind, und in der Tradition der Stones jene, die&lt;BR&gt;die rauhere Gangart des Hard Rock, Punk und Heavy Metal entwickelten.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnet den Titel (I can get no) Satisfaction der Rolling Stones als die eigentliche Geburtsstunde des Rock.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Gesellschaftlich war die Rockmusik in jener Zeit mehr als umstritten. Das Auftreten der Protagonisten mit langen Haaren und obszöner, lauter Musik galt&lt;BR&gt;als skandalös. Vertreter des Establishments versuchten, die Szene in eine satanistische Ecke zu drängen. Doch gerade diese Ablehnung trug wahrscheinlich&lt;BR&gt;wesentlich dazu bei, der Rockszene den Status des Rebellischen und Revolutionären zu geben, den sie bis in die 1970er-Jahre behalten sollte und der seinen&lt;BR&gt;Höhepunkt in der Friedensbewegung gegen den Vietnam-Krieg fand. Rockmusik und Hippie-Szene sind hier fest miteinander verbunden. Eine gute Darstellung der&lt;BR&gt;damaligen Verhältnisse findet sich im Musical Hair, das vom Widerstand junger Amerikaner gegen den Krieg im Umfeld der Hippie-Szene handelt.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;BR&gt;Hippie-BusParallel zu den friedensorientierten Hippies bestand eine Szene eher gewaltbereiter Rocker. Bekannt geworden ist hier vor allem das Umfeld der&lt;BR&gt;Hells Angels, eine gewaltsuchende, ursprünglich amerikanische Motorrad-Gang, die bald international zahlreiche Ableger fand und dem Image des Rock&lt;BR&gt;nachhaltig schadete.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Zahl der erfolgreichen Rockmusiker explodierte Ende der 1960er-Jahre geradezu. Das führte zwangsläufig zu einer immer stärkeren Aufsplitterung der&lt;BR&gt;Szene in mehr und mehr unübersichtlich werdende Untergenres, eine Entwicklung, die dazu führte, dass bald jede Band mit einem etwas anderem Klangbild&lt;BR&gt;sofort ein eignes Genre für sich beanspruchte, verstärkt von der Musikindustrie, die aus marketingtechnischen Gründen daran Interesse hatte und hat.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die beiden Hauptrichtungen der 1970er-Jahre sind zum einen ein eher künstlerischer Ansatz, der sich in den Genres Art-Rock, Glam-Rock, Progressive Rock&lt;BR&gt;und dem aus der Szene erwachsenen Pop manifestiert. Wichtige Vertreter waren Pink Floyd, David Bowie, Elton John, Genesis oder Roxy Music. Auf der anderen&lt;BR&gt;Seite existierte die noch rebellischere Szene, die auch zum Teil als Gegenbewegung zu dem als zu friedfertig verlachten Hippietum entstand. Dazu gehören&lt;BR&gt;die gesamte Punk-Bewegung, die Metal-Szene und der Hardrock. Diese Richtungen schafften es auch weiterhin, zu provozieren und zu skandalisieren, während&lt;BR&gt;die oben genannten Stile den Sprung in die Gesellschaftsfähigkeit geschafft hatten. Wichtige Vertreter sind hier die Sex Pistols, Black Sabbath, AC/DC&lt;BR&gt;oder die Ramones. Natürlich gab es auch viele Interpreten zwischen diesen beiden Polen; weitere wichtige Namen sind Status Quo, Led Zeppelin, Deep Purple,&lt;BR&gt;The Clash oder Velvet Underground.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Interessant zu dieser Zeit war auch, wie der Rock sich andere Musikströmungen einverleibte und transformierte. Musikrichtungen wie Jazz, Reggae oder Soul&lt;BR&gt;veränderten sich zusehends unter dem Einfluss der Musikindustrie. Ein gutes Beispiel hierfür ist Michael Jackson, der mit seinen Wurzeln in der Black&lt;BR&gt;Music eine sehr erfolgreiche Verbindung mit dem Rock einging. Außerdem ist eine fortschreitende Digitalisierung der Musikproduktion zu beobachten. Zum&lt;BR&gt;einen lag das an Bands wie Pink Floyd, die in ihrem Drang zum Perfektionismus die Latte zur perfekt produzierten Platte immer höher legten, aber auch an&lt;BR&gt;Avantgardisten wie Can oder vor allem Kraftwerk, die durch den Drang zum Experimentieren einem kompletten Genre jenseits des Rock auf die Beine halfen:&lt;BR&gt;der elektronischen Musik.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;In den 1980ern machten sogenannte Pop Metal Bands groß von sich reden, wie Bon Jovi, Guns 'n Roses, Def Leppard oder Ratt. Diese Bands konnten in diesen&lt;BR&gt;Jahren grosse Erfolge verbuchen. Von allen Bands dieser Zeit konnten sich nur Bon Jovi ihre Fangemeinde erhalten und sind auch noch heute sehr&lt;BR&gt;erfolgreich, was sie nicht zuletzt ihrer konstanten Musik zu verdanken haben, die sich Ende der 80er-Jahre jedoch vom Metal zum Stadion Rock hin&lt;BR&gt;entwickelte.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Der Unterschied zwischen Pop und Rock wurde in der Folge dann in den 1980er-Jahren sehr forciert, vor allem durch die Independent-Szene, die sich in der&lt;BR&gt;Tradition des Punk sah und sich von dem großen Mainstream der Musikindustrie abzusetzen versuchte. Hier entstand eine vielfältige und große Szene mit&lt;BR&gt;vielen Untergenres, die später im Laufe der 1990er-Jahre in Alternative überging. Auch der Metal erlebte eine Hoch-Zeit durch Gruppen wie Iron Maiden,&lt;BR&gt;Motörhead oder Metallica. Und auch hier gilt das Prinzip der unüberschaubaren Zersplitterung. An der Schnittstelle zwischen Rock und Pop entstanden viele&lt;BR&gt;Bands, die prägend für dieses Jahrzehnt werden sollten: zum Beispiel U2, R.E.M. oder The Cure.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Anfang der 1990er erlebte die Szene dann einen unerwarteten Schub durch den Erfolg der US-Grunge-Band Nirvana, die nach dem Experimentieren und&lt;BR&gt;Digitalisieren der 1980er den Rock wieder auf die klassische „Gitarre-Bass-Schlagzeug-3-Akkorde-Kombi“ reduzierten und die gesamte Alternative-Szene der&lt;BR&gt;1990er nachhaltig prägten. Mit ihnen tauchten auch Bands auf wie Soundgarden, Pearl Jam oder die Smashing Pumpkins.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das Fusionieren und Experimentieren trat dann erst wieder zum Ende des Jahrzehnts in den Vordergrund durch Interpreten, die Elemente aus der zu dieser&lt;BR&gt;Zeit Erfolge feiernde elektronischen Musik adaptierten, wie zum Beispiel Radiohead, Blur oder auch Nine Inch Nails.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das neue Jahrtausend wurde dann durch eine um sich greifende Retrowelle geprägt. Bands wie The Strokes, The White Stripes oder Franz Ferdinand griffen&lt;BR&gt;auf für die 60er-Jahre typischen Elemente zurück und transportierten sie zurück in die Charts; The Hives stehen auf den Schultern alter Punk-Größen, The&lt;BR&gt;Mars Volta machen als erste Band seit dreißig Jahren wieder erfolgreich Progressive Rock, und die Bright Eyes klingen zum Teil sehr nach dem jungen Bob&lt;BR&gt;Dylan. Ein stilistischer Einschnitt, das „nächste große Ding“, lässt im Moment also etwas auf sich warten.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;========================================&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bekannte Rock-Festivals und -Konzerte&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;BR&gt;Woodstock-Festival 1969Zwischen 1965 und 1971 fanden zahlreiche Rockkonzerte im Fillmore West (San Francisco) und Fillmore East (New York) statt &lt;BR&gt;16.-18. Juni 1967: Monterey Pop Festival &lt;BR&gt;5. Juli 1969: Freiluft-Konzert der Rolling Stones im Londoner Hyde Park &lt;BR&gt;15.-17. August 1969: Woodstock Festival &lt;BR&gt;6. Dezember 1969: Altamont- Musikfestival mit Hauptact Rolling Stones &lt;BR&gt;1968 bis 1970: Isle of Wight Festival &lt;BR&gt;1. August 1971: Konzert für Bangladesh &lt;BR&gt;13. Juli 1985: Live Aid in London und Philadelphia &lt;BR&gt;Juli 1988: Anlässlich des 70. Geburtstages des zu jener Zeit seit 24 Jahren inhaftierten Nelson Mandela findet im Londoner Wembley-Stadion ein&lt;BR&gt;Benefiz-Festival statt. &lt;BR&gt;12.&amp;amp;13. August 1989: Moscow Music Peace Festival im Moskauer Olympia-Stadion &lt;BR&gt;21. Juli 1990: Nur wenige Monate nach dem Mauerfall wird Pink Floyds The Wall auf dem Potsdamer Platz in Berlin aufgeführt. &lt;BR&gt;28. September 1991: Am Moskauer Militärflughafen Tushino findet kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, das größte Monsters of Rock Festival der&lt;BR&gt;Geschichte, mit ca. 700.000 Zusehern, statt. Dabei kommt es zu mehreren Todesfällen und zu einigen Vergewaltigungen. Besonders die überforderten&lt;BR&gt;Sicherheitskräfte greifen hart durch. Viele der sowjet. Polizisten und Soldaten waren es nicht gewohnt, dass so viele Menschen ihren Emotionen einfach&lt;BR&gt;freien Lauf ließen. Es traten auf: AC/DC (Headliner), Metallica, Mötley Crüe, Pantera, The Black Crowes, EST. Der Eintritt war frei. &lt;BR&gt;20. April 1992: Freddie Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley-Stadion &lt;BR&gt;Seit 1971 findet in Dänemark jährlich das Roskilde-Festival statt &lt;BR&gt;Das größte Open-Air-Festival Europas ist das alljährlich Ende Juni stattfindende Glastonbury Festival &lt;BR&gt;Bekannteste Open-Air-Festivals in Deutschland sind Rock am Ring (Nürburgring, Eifel), Rock im Park (Nürnberg), die beide jährlich stattfinden und jeweils&lt;BR&gt;die selben Bands im Aufgebot haben, With Full Force-Festival in Roitzschjora bei Leipzig, sowie Southside-Festival am Bodensee und Hurricane-Festival&lt;BR&gt;Norddeutschland, die auch das gleiche Band-Aufgebot haben. &lt;BR&gt;Die bekanntesten Metal-Open-Airs: Wacken Open Air, Bang Your Head, Summer Breeze und das Dynamo Open Air &lt;BR&gt;In der Schweiz sind insbesondere die jährlichen Festivals Gurtenfestival, OpenAir St. Gallen, Openair Gampel und Paléo Festival international bekannt und&lt;BR&gt;beliebt. Neu dazu gekommen ist 2005 auch das Greenfield Festival in Interlaken das sich vor allem auf Rockmusik konzentriert. &lt;BR&gt;Lollapalooza war in den Jahren 1991 bis 1997 sowie 2003 eine Festival-Tournee in den Kanada und den USA. &lt;BR&gt;Seit 1996 findet im bayrischen Rothenburg ob der Tauber das Taubertal Openair statt. &lt;BR&gt;Über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt sind die Festivals im burgenländischen Wiesen (Burgenland) wie das Forestglade, Jazzfest, Sunsplash, das&lt;BR&gt;Frequency Festival in Salzburg und das Aerodrome in Wiener Neustadt. &lt;BR&gt;Im mecklemburgischen Bad Doberan treffen sich jährlich zappaeske Musiker bei der Zappanale. &lt;BR&gt;29. November 2003: Unter dem Motto 46664 fanden seither mehrfach in Südafrika, aber auch in Madrid und Tromsø, Norwegen Konzerte zu Gunsten der&lt;BR&gt;HIV-infizierten Menschen im südlichen Afrika statt. &lt;BR&gt;2. Juli 2005: In mehreren Städten weltweit finden die Live 8-Konzerte unter dem Motto „Make Poverty History“ statt.&lt;/P&gt;</description><comments>http://live-musik.xanga.com/496855254/musik-ist-%c3%bcberall/#firstcomment</comments></item></channel></rss>